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Die kleine Rose



Die kleine Rose

Einmal fand ich ein Blümlein, winzig und klein,
es ward eine schöne Rose, einsam und allein.
Als ich sie genauer sah, fing sie an zu blühen, strahlte mir entgegen,
dieses Strahlende Rot der Blütenblätter, hatte vielen Menschen viel zu geben.
Doch verblaßte es so schnell, wie es gekommen ward,
die sanften Blätter, wurden staubig und hart.
Nichts war vom lachen mehr geblieben, alles was blieb waren eiserne Mienen
Selbst der Wind mit aller Kraft, vermochte diese nicht zu einem kleinen Lächeln zu verschieben.
Ach kleine Rose, wohin ist dein Lächeln fort?
Strahlt es nun an einem andern Ort, oder hats dir gar die Gewalt genommen?
Klein und zart fiel sie dahin, ihr verwelken ging so schnell.und ergab auch keinen Sinn…
Und dort zwischen allen Welken..ward doch noch eins geblieben.
Kleines Blütenblatt lehre deinen Freunden doch erneut das lieben.
Hast dich des Überlebens doch so gemüht, drum kämpfe,
damit die kleine Rose wieder blüht!




Florian Schmidt,© 2006



Widmung:

Für Juliane:

...ich hoffe, du wirst schnell fündig....
...denn dein lachen fehlt mir sehr....


Brandenburg, den 10.Juli 2006

10.7.06 00:36, kommentieren