Archiv

Süße Klänge



Was ist das wohl für ein Gefühl, zu sterben?
Zu wissen das alles aus ist, nie wieder geboren zu werden.
Mag es wohl sehr Schmerzhaft sein?
Sollte man Gesellschaft haben, oder stirbt es sich besser doch allein?

Suche nach der Antwort, horche tief in mich hinein,
alles was ich finde ist ein innerer verfall,
Fast alles ist schon tot, nur mein Herz schlägt noch langsam, einsam und allein.

In den Ohren Höre ich bereits die Engel singen,
Werden sie mich heilen?
Ich fühle sacht die sinne schwinden,
Liege stumm starrend auf dem Boden, kann nicht aufstehen, muß verweilen.

Und während ich eifrig Schreite, immer weiter bis zum Ende hin ,
verstehe ich der Stimme Sinn.
Ihr Gesang er heilt nicht, er trägt mich von dieser Erde fort,
begreife was mich innerlich zerfraß, es war ein süßer kleiner Mord

Zum Ende frage ich, was wird nun werden?
Ich vermag es nicht zu sagen, alles was ich weiß, schöner, konnte ich nicht sterben

© Florian Schmidt,2007

13.5.08 20:35, kommentieren



Der Wandel

Es begann zu tröpfeln, als ich in die Straßenbahn stieg. Das Wetter paßte zu meiner Stimmung. Nicht Sonnig aber auch kein Sturm. Erschöpft fiel ich in meinen Sitz und schloß die Augen, während ich den sanften Warnton der Bahn hörte, der einem sagte, daß sich die Türen nun schließen. Ich öffnete meine Augen wieder, denn auch wenn ich ziemlich Müde war, So wollte ich dennoch nicht in der Bahn einschlafen. Wir passierten eine Haltestelle nach der Anderen. Es war ein ständiger Fluß von Ein- und Aussteigenden. Jedes Mal bot sich das gleiche Bild: Wenn eine Mutter versuchte mit Ihrem Kind auszusteigen, wurden sie von rücksichtslosen Geschäftsmännern umgerannt. Als ich meinen Blick dann so durch die Bahn schweife lies bemerkte ich plötzlich, daß es erstaunlich viele dieser Anzugträger waren, die sich mit in der Bahn befanden. Nun ja, „was interessiert mich das?", sagte ich in Gedanken zu mir selbst und zog meinen eigenen Mantel zu Recht und richtet nochmals die Krawatte. MOMENT! MANTEL!? KRAWATTE!? Ich war doch nur auf dem Weg in die Stadt. Alles was ich wollte war Einen trinken zu gehen. Nun ja eigentlich hatte ich 50€ in der Tasche und wollte diese 1:1 am Tresen gegen Scotch tauschen. Es gibt nichts bessere um sein Leben zu vergessen als Scotch. Doch normaler weise tätigte ich solche Vorhaben in Hemd und Jeans. Ich mochte meinen Anzug sehr, denn in ihm fühle ich mich am wohlsten. Sollte ich mich nun so sehr in ihn verliebt haben, daß ich ihn schon unbewußt zum trinken anzog? Nun ja, was solls dachte ich, So passe ich hier wenigstens ins Bild. Doch das stimmte so nicht ganz. Als ich aus meiner Verwunderung erwachte, erkannte ich plötzlich, daß sich das Bild um mich herum wieder gewandelt hatte.
Die Anzugtypen hatten sich in den ersten Waggon, ganz nach vorne verzogen und standen dort dicht an dicht. Der zweite jedoch war nur mit jungen Mädchen, alle um die 20 Jahre alt, besetzt. Sie waren keine Models oder ähnliche Besonderheiten, Auch wenn die Eine oder Andere meinen Geschmack schon sehr traf. 2 fielen mir besonders auf. Die eine saß auf der linken, die Andere auf der rechten Seite des Wagens. Sie sahen Menschen ähnlich, die ich früher einmal kannte und die mir damals sehr viel bedeuteten. Schon einige Zeit hatte ich nichts mehr von Ihnen gehört, was eigentlich schade war, Wenn ich genau darüber nachdenke. Trotz allem war ich in diesem Moment zu träge um aufzustehen und mich genau zu versichern, ob sie es wirklich waren.
Meine Gedanken schweiften unweigerlich in die Vergangenheit zurück. Das Mädchen auf der linken Seite erinnerte mich an eine gute Bekannte, mit der Ich mich früher sehr gern unterhalten habe, da ich mit Ihr über so ziemlich alles reden konnte. Zu dem war sie eine recht angenehme Erscheinung. Ich fühlte mich wohl in Ihrer Nähe. Ich weiß nicht mehr was genau passiert war, jedenfalls riß der Kontakt plötzlich ab. Dennoch werde ich den Anblick Ihrer langen blonden Haare, ihre treuen Augen, ihr hübscher Mund, doch vor all diesen Äußerlichkeiten ihr liebenswertes Wesen nie vergessen können. Das Mädchen auf der rechten Seite dagegen ähnelte jemanden, den ich persönlich nie kennen lernen durfte. Ich lernte sie im Net kennen, fand sie jedoch von Anfang an sympathisch.
Sie war nicht wie die anderen Frauen die ich kannte… sie war zweifellos etwas besonderes, denn sie besaß Einfühlungsvermögen, Toleranz, Geist, und war umwerfend schön. Leider verlief auch diese Sache im Sande, da sie Ihr Medizinstudium zu sehr beanspruchte. Ich hätte alles gegen Ihre einmal persönlich gegenüber stehen zu können um Ihr zu sagen was ich fühlte.
Es kostet mich Mühe, meine Gedanken aus der Vergangenheit zurück zu holen. Gerade als wir wieder eine Haltestelle verlassen hatten, diesmal stieg niemand ein oder aus, schaffte ich es…
Wir waren kaum 3 Minuten gefahren, da hörte man es laut rumsen. Draußen ertönte ein langer Schmerzensschrei, auf den dann eine bedrückende Stille folgte. Man brauchte nicht viel Fantasie um sich auszumalen was dort gerade passiert haben. Und so erhob sich eine Mischung aus verzweifelten „Oh mein Gott" schreien und wilden Gefluche. Während die Mädchen sich an den Scheiben die Nasen platt drückten, griff die Anzug Fraktion geschlossen zum Handy um Termine abzusagen.
Mein Blick schweifte zurück, zu den beiden jungen Frauen, die kürzlich so mein Interesse geweckt hatten. Zu erst zur Rechten. Sie saß immer noch auf ihrem Sitzt, schaute jedoch bestürzt. Als meine Augen nun nach Links wanderten stutzte ich, den der Platz war nun plötzlich leer. In der Masse hätten sie sich abzeichnen müssen, da sie ein auffälliges rosa Oberteil trug. Die war jedoch auch nicht der Fall. Mir wurde das zu bunt. Ich stand auf um Auszusteigen und nachzusehen, was passiert war, als ich die Stufen der Straßenbahntür hinunter ging, konnte ich noch erkenne, wie es dieses Mädchen, welches eben noch so bestürzt auf Ihrem Platz lag. Sie eilte sofort nach vorn. Irgendwer lag auf den Schienen. Das Gesicht war blutüberströmt und nicht zu erkennen, Die rosa Stoffetzen die dorf überall rumlagen, sagen mir jedoch ziemlich deutlich, dass es niemand anders als das Mädchen aus der Bahn gewesen sein kann, welches da lag. Aber wie ist das passiert? Niemand war ausgestiegen, oder war mir dies nur entgangen? Die junge Frau, welche mit mir ausgestiegen war, kümmerte sich Rührselig um den leblos daliegenden Körper, und schien auch genau zu wissen was, sie tun muß. Da ich keine Lust auf die dummen Fragen der Polizei hatte, und dazu noch sah, dass sich jemand um das Unfallopfer kümmerte, beschloß ich zu Fuß weiter zu gehen. Ich erkannte noch wie sich die junge Helferin unter Tränen der Verzweiflung an der Straßenbahn stützen mußte um aufstehen zu können, scheinbar war sie sie machtlos gewesen. Und so war es vielleicht Gottes Vorsehung, das genau in diesem Moment ein Blitz in die Oberleitungen Einschlug, da sich das tröpfeln in ein handfestes gewitter gewandelt hatte. Es bedurfte nur eine Sekunde als mit einem schmerzverzehrten Schrei plötzlich 2 leblose Frauen am Boden lagen.
Mein Herz hörte für Sekunden auf zu schlagen. Die Stille wurde plötzlich durch einen erneuten Schrei durchbrochen, und ich merkte dass er Aus meinem Munde kam. Umzog wohler fühlte ich mich als ich einfach die Augen Aufschlagen konnte, und sah das ich immer noch in meiner Straßenbahn saß. Natürlich nicht mit Schlips und Kragen, sondern mit Hemd und Jeannes.
Ich war ziemlich erleichtert als ich merkte, daß ich plötzlich am Ziel war und Aussteigen konnte… Doch war dieses Ziel bereits 3 Haltestellen vor dem Eigentlichen. Ich beschloß mein hart verdientes Geld, Justitiar ist schließlich kein einfacher Beruf, lieber in einen netten Blumenstrauß zu tauschen und eine gute Freundin zu besuchen, die ich schon ziemlich lange weder gesehen noch gesprochen hatte, und diese zu überraschen. Der Gedanke an ihr blondes Haar, aber vor allem an ihr liebreizendes Wesen, zauberten mir plötzlich ein Lächeln auf die Lippen als die Straßenbahntür sich öffnente und ich Hinaus in den schweren Sturm trat…

13.5.08 20:46, kommentieren

Schizo

It was early in the morning as he stood up. With a grimly face he looed at his clock."Dam it! 4 o'clock!" he shouted. He could sleep till afternoon if he wanted wanted to. But he wasn't able to fell asleep again. So he lied in his bed starring up to ceiling."What I've done to her?" He asked several times and suddenly he started to pray: "Lord if you hear me please reliefe me from all this waste my live consists of! Jesus Christ please stay near me!" He dind't believed in the Power oft he Lord but his desperateness, his pain and even the madness he felt inside stopt him from seeing another exit then begging the Lord for help.
A second look at his clock told him thats nearly quarter past four . So again he started requested some help. But this there was a difference!"You'ill find the keys to your problems in your mirror if you just look carefully enough." Only Moment later he sat in bed and looked through owner of this answering voice. Nobody was there. He fell back in his bed again and kept on starrig to ceiling.
Anyway he was still a young man his face was singed by life: His smile was gone a long time ago. His eyes were empty and surrounded by deep creases. You could try very hard but there is nothing to see inside them. There was no love, not even hate. He lost anybody and anything in his life which could make his existence livable.
The third look at his clock said it was half past four. I was a beggarly picture. His arms pended down his bed. They were not trained well but full of scars. He startet to hurt his self at the age of 16. Some were old but there were newer ones as well. If you have closer look you see a fine trace of blood which ran down his arm. His fingers begann to follow this trail down to his hand. "You'ill find the keys to your problems in your mirror if you just look carefully enough." The misterious voice startet again.

The fourth look at his watch told him quarter to five. Even he knew that there where nobody with him he stood up and went out of his room. He backed his arms right on bureau and took a deep look in the mirror as he was told. There was nothing to see than his reflection." There you are!" it salutet him."what the hell…?" he though to his self. Did I become crazy without noteing it?He moved his right arm his reflection did it, too. He lifted the left arm and the man in the mirror imitate it. He startet to shoud at the mirror but the lips of his mirror image didn't move. But after he finished the man in the mirror startetd to shoud back at him"Just see what did become of you? You god dam bastard! Youre nothing than a creep!" Listining this words he got the jitters. It took only a few seconds to take out his gun of the drawer. He brought it as defense again housebreakers.
As he aimed the mirror his eyes wen t big because the man in the mirror aimt him with same gun. „Do you really think you can play tricks on me in such an foolish way? HAHA-I dont think so!! So tell me how will you shoot me when im shooting you a second before? Such a son of a bitch as are will never be albe to beat me up!" With a lot of desperation he closed his eyes and remembers his movements he did in front oft he mirror as his man appeard. With a little tear in his eye he placed the pistole near his head. As he opend his eyes again his reflection started to laugh at him! How cute you are. You scared away all your friends ! In addition the person you called the imprtant in your life… so tell me when you look back at your life who of us ist he bastard who deserves to die? But I will end by know!" That was the last thing the Mirror said to him… meanwhile he cried and noticed that the man in the mirror was right. It wasn't his reflection which deserved to die.. The only mistake he could find in his life was himself. After comprhending thishe wasn't able to move anything of his body, not even his fingers. All what he could do was standing the watching his mirror pulling the trigger….

1 Kommentar 13.5.08 20:48, kommentieren

The Meeting

Ayden was gone forever. Everybody knew this. I was the only one who didn't want do realize it.
It was terrible. She fell ill nearly 2 month ago. Something with her stomach. I was sitting next to her bed in hospital and holding her hand as it happend. She died with some tears in her eyes and the last"I love you Rayn* lied still on her lips as she stopped to breathe . She was dead before I could answer her. I just wanted her to know that I loved her more than everything else. It was the darkest day of my life. Everyday I was standing in front of her grave gaving her the answer I was not able to give her at the hospital. All my friends though I've become crazy but I didn't listnen to them. Nobody is able to appreciate what she meant to me.
One day a forgein woman appeard at the graveyard. First I didn't see her but I noticed her flavour. I knew it but wasn't able to say why. Suddenly she was there and standing next to me." This Pain inside is evil, isn' it?" she asked."Yeah..." I replied." It is very hard." "I know. I'm missing my friend , too. I will never see him again.. thats hard for me. When did you see him last time?" I asekd her. „About 2 months ago. The last thing i could tell him was these famous three words. Yeah, she told me the same!" Suddenly tears appered in my eyes. She directly noticed it and grabbed my hands to soothe me. „Don't worry I am sure she died as a felicitously woman because oft he knowlegde that there will be someone who won't forget her and put roses to her grave. And I even If your not able to respond her last words… I m sure she knwe your answer." She huged me an whispert silently to my ears:" Sorry, I have to leave you know… but never forget what I've told you, okay? Farewell, Ryan!"
Suddenly I stumbeld. How could she know my name? And who told her that I couldn't answer her last cute words?"Where are you?" I asked her but nobody was there. I was standing alone at the grave. All I noticed was an old picture lieing on the ground. I lifted it up. It smelled the same way the forgein women smelled. It was an older Picture with some writing." I know you love me too even there was no time you could say it… suddenly I recognize th

2 Kommentare 13.5.08 20:49, kommentieren

Songtext..bisher nicht vertont

Broken Paradise

A dying Sun in a Burning heaven
Tell me when did it happen,
what have I missed
when did you turned to this ?

Bloody Tears raining down the faces
all they mirror is just you.
slowly our world breaks down
Now tell me, what will you do?

Just fucked up by emotions
Broken by your words
But nothing is too late
I tried in vain to save our paradise
our dreams no one else knew
but now I'm nearly empty so it's on you!

every single word, nothing than lies
I thougt you braught me something like imortallaty
but know everything in me just dies!

what do you think.. just tell me who you are?
your not the one I knewd some times ago
you just some one I meant to know.

Just fucked up by emotions
Broken by your words
But nothing is too late
I tried in vain to save our paradise
our dreams no one else knew
but now I'm nearly empty so it's on you!

So I'm lying here just don't know what to do
please come again and pick me up
cause I'm such a helpless creep
nearly everthing in me died to dust!

Just fucked up by emotions
Broken by your words
But nothing is too late
I tried in vain to save our paradise
our dreams no one else knew
but now I'm nearly empty so it's on you!

2 Kommentare 13.5.08 20:52, kommentieren