Dunkle Hoffnung

Dunkle Hoffnung

Trotz aller Schönheit de Natur, ist mir dein Bild, das schönste doch vor Augen.
Ein Lächeln genügt um mir jeglichen Verstand zu rauben..
Ein Blick von dir, ich würde sterben für.

Was sich dabei in meine Seele frisst, diese Ungewissheit,
ob du dann auch im Herzen bei mir, oder vielleicht bei einem Andren bist.
Hast mein leben komplett auf den Kopf gestellt,
doch kann nicht behaupten, dass es mir nicht gefällt.

Begehren tu ich dich, auch wenn kein Weg zu dir führt.
Unüberwindliche weiten trennen dein Herz von meinem,
Von dem ort an dem man den Funken in mir Glühen spürt.

Ich hoffe sehr einst eine zweite Maid wie dich zu finden,
auch wenn ich fürchte dass selbst dann nicht alle Gefühle schwinden.
Was ich in dir fand , ist etwas, dass vorher noch nicht gab,
jemand, dem Gott einem Nur einmal zu schenken vermag….

So sitze ich hier einsam, allein, verschlossen in meinem Verstand, meinen Gedanken

und hoffe, während der Kummer mein Herz beschwert,
dass dich dein Geliebter nicht nur wie ich begehrt,
sondern dich eben so wie mein herz, innig und leidenschaftlich verehrt.

© Florian Schmidt, 2008

Widmung...:

du weisst schon selbst, dass du gemeint bist ...

14.9.08 01:35

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