Gedankenspaziergang


Gedankenspaziergang

Zitternd liege ich, unruhig in meinen Sorgen,
Kalt allein, ungeborgen
Wärmen tut allein die Furcht, die innerlich tobt, mein Herz verbrennt,
Allen Kummer bei einem Namen nennt.
Zitternd liege ich unruhig in meinen Gedanken,
wiederhole im Kopf alle deine Worte,
welch glück, dass du mich nicht so siehst,
Schwach verletzlich, von der angreifbaren Sorte.
In mir tobt der Kampf mit den Gefühlen,
wirklich kämpfen kann ich nicht,
Kann nur durch die Schlacht mich wühlen,
durch das Blut und den Dreck,
All den Unrat den man auf meiner Seele entdeckt.
Wie ich es hasse dich zu lieben,
sag selbst, was an würde und Selbstachtung st mir denn noch geblieben?
Es ist egal was ich tu, was ich sage, was ich fühle, was ich denke, so habe ich das nie gewollt,
nie, dass du mich, wo ich gehe wo ich stehe durch meinen Leben verfolgst.
Wie ein Vampir, der mir das leben saugt, mich für sich nimmt,
in dessen Hand es liegt, ob mein Tag mich Fröhlich oder Traurig stimmt.
Nimm dir mein herz, es ist gebraucht. ich brauch es nicht
Nimm meinen verstand, er ist Verbraucht, zu einfach, viel zu schlicht.
Was ich versuchte, war das Glück auf erden zu finden, es mit dir zu teilen,
was zur Hölle machst du mit mir? wieso will ich nur bei dir verweilen?
Möchtest meine Liebe nicht, zeigst mir, dass du noch genug von Anderen in dir Trägst.
Ich höre gerne deinem Kummer zu, auch wenn du damit meine Welt zu Scherben schlägst.
Du fragst dich, was mich so emotional, so launisch macht?
Es sind die Zweifel, die Ungewissheit, die Sehnsucht nach deiner Nähe,
die mich stetig um den Schaf gebracht. Machst alles außer dir bedeutungslos für mich.
Verdammt, wie ich es Hasse… ICH LIEBE DICH!!!

16.9.08 11:39

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