Diverse Texte

Schlaflied für Lucas

Siehst du das Entlein im Gras?

Große Kulleraugen und vom schwimmen ganz nass

Bettet sein Haupt sanft zur ruh

Müde fallen seine Äuglein zu.

Friedlich und Süß schlummert es dort,

voller Freude fliegt es auf seiner Traumwolke fort

Landet sanft im Schlummerland

Wo es schnell viele Freunde fand.

Fröhlich tollt das Entlein im Schilf umher

Zusammen mit dem Schlumpf und dem kleinen Teddybär.

Singen laut im Chor das 1 2 3,

schon ist der Hase beim verstecken auch dabei.

Doch dann ist es bald so weit

Des Hahnes Ruf zum aufstehen schreit

Bei diesem Spiel, da fehlst nur du,

Darum lege auch du dich sanft zur ruh.





Widmung:

für den kleinen Lucas und seine kleine, große Schwester, damit die auch freude am schlafliedsingen hat^^



ich wünsche euch ewig süße Träume



Florian

18.2.2007

13.5.08 20:55, kommentieren

Werbung


Songtext..bisher nicht vertont

Broken Paradise

A dying Sun in a Burning heaven
Tell me when did it happen,
what have I missed
when did you turned to this ?

Bloody Tears raining down the faces
all they mirror is just you.
slowly our world breaks down
Now tell me, what will you do?

Just fucked up by emotions
Broken by your words
But nothing is too late
I tried in vain to save our paradise
our dreams no one else knew
but now I'm nearly empty so it's on you!

every single word, nothing than lies
I thougt you braught me something like imortallaty
but know everything in me just dies!

what do you think.. just tell me who you are?
your not the one I knewd some times ago
you just some one I meant to know.

Just fucked up by emotions
Broken by your words
But nothing is too late
I tried in vain to save our paradise
our dreams no one else knew
but now I'm nearly empty so it's on you!

So I'm lying here just don't know what to do
please come again and pick me up
cause I'm such a helpless creep
nearly everthing in me died to dust!

Just fucked up by emotions
Broken by your words
But nothing is too late
I tried in vain to save our paradise
our dreams no one else knew
but now I'm nearly empty so it's on you!

2 Kommentare 13.5.08 20:52, kommentieren

Märchen, ein neuer weg



Lau umwehte der Wind meinen Kopf, als ich wiedeinermal allein meinen Weg durch den Wald hinter mich brachte. Grau drückten die Wolken auf mein leicht angeschlagenes Gemüt hinunter, gewillt dies mit Leichtigkeit zu zerschmettern. Fast wäre mir das Herz gestockt, als der Himmel mit seiner gar grausig, donnernden Stimme hinter mir her rief. Eillig suchte ich Schutz im Dickicht. Leider war es dort so finster, dass ich in meiner Angst nicht aufpasste und über einen Baumstumpf stolperte. Ich schlug mit dem Kopf auf den Boden und konnte mich kaum rühren. Nach einiger Zeit zupfte etwas in meinen Haaren. Ameisen, dachte ich und richtete mich auf. Als ich jedoch genauer hinsah, erkannte ich, dass die Ameisen kleine Flügel hatten. Es waren kleine Feen, kaum größer als Glühwürmchen. Verzaubert beobachtete ich ihr treiben. Doch Plötzlich ergriff mich die Realität und ich merkte, dass ich keine Ahnung hatte, wo ich mich befand oder wie ich zurück finden sollte. Während diesem Moment der Ernüchterung, zupfte es wieder in meinen Haaren und es schien, als wollten die kleinen Feen, dass ich ihnen folge. Nach kurzem Marschtraute ich meinen Augen nicht. Der tiefste Wald wurde in ein göttliches Licht getauft. Mit weit gespreizten Flügeln, herrlich eisblauen Augen blickte mir stolz ein Engel entgegen. Warmherzig schloss er mich in seine Arme und ohne ein Wort, wurde mir bewusst, dass dies eine Aufforderung war bei ihm zu bleiben. So sehr mich diese liebliche Erscheinung auch fesselte, mein Herz rief nach der Heimat, und auch sie vernahm diesen Ruf, ohne das ein Wort meine Lippen verlies. Einige glitzernde Tränen liefen die Wangen des Engels hinab, und obgleich es ein weiteres leben in Einsamkeit bedeutete, löste er seinen Griff, als er mein inneres Verlangen bemerkte und übergab mich zurück in die Obhut der Feen, welche mich prompt davon zerrten. Nach wenigen Schritten fand ich mich auf der vertrauten Lichtung wieder, welche ich vorher so panisch verlassen hatte. Ich blickte noch einmal zurück und versuchte den Weg, welchen ich gerade durch den dichten Wald geführt worden war, zu erkennen. Doch umsonst. Alles was ich sah waren dichte Bäume und auch die Feen waren verschwunden. Ich bin mir nicht sicher, ob ich richtig entschieden habe, doch das helle licht und vor allem diese eisblauen, voll tränen glitzernden Augen werde ich nie vergessen.

1 Kommentar 3.5.06 23:21, kommentieren