Die Geschichte des Wanderers

Gestraft lauf ich meinen Weg,
die Zukunft zu finden,
der Vergangenheit zu entfliehen.
Ewig streifte ich durch Einsamkeit,
Plötzlich erblickt ich dich, beginnt nun die Zukunft zu zweit?
Mit einem blick vermagst du mein herz zu sprengen,
mit einem Wort alle Vernunft in mir zu versengen.

Schön wäre deine Gesellschaft auf meinem Wegen.
Ein leben mit dir zu zweit
Es kann für mich nichts schönres geben.
Oh wie wünscht ich mir, du könntest auch mich erblicken.
Diese schöne Augen, wie sie mich entzücken.
Dein süßer blick, dein schönes lächeln,
Diese kostbaren momente mit dir, wie sie mich der Wirklichkeit entrücken.

Nicht auf Leinen, auf Rosen gehörst du gelegt,
dein seidiges Haar, nicht mit Bürsten, mit sanften Händen gehört es gepflegt.
Jeder Wunsch den dein Herz plagt will ich dir erfüllen.
Ich könnte dir sagen, das ich dich lieb... wüsst ich nicht das mein Pfad in der Vergangenheit liegt.

© Florian Schmidt, 2007

13.5.08 22:41

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